Kuroi Neko no Heya
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Mantus

Blatt im Wind

Sie kann sich nicht bewegen und sie fühlt sich ganz allein
Wie können so viele Dinge und Gedanken grausam sein
Sie wünscht sie könnte einfach so sein wie andere sind
Und draußen vor dem Fenster weht ein totes Blatt im Wind

Und sie weiß nicht was sie glauben soll
Ob die Welt sie nur bestraft
Und sie weiß nicht was sie glauben soll
Und sie weint sich in den Schlaf

Einmal war alles anders, doch zu lang ist es schon her
Sie will kein bisschen Mitleid, auch verstehen will sie nicht mehr
Vielleicht ist es ein Zeichen und vielleicht ein höherer Sinn
Sie wünscht sie könnt davonkommen wie ein totes Blatt im Wind



Dunkler Engel

Ein schwaches Licht verbrennt am Horizont
Und neue Träume ruhen in mir
Ob diese Strasse jemals enden wird
Oder führt sie bis zu dir
Und wie der Tod gefangen in meinem Herz
Scheint jede Wirklichkeit erfroren
An einer Kreuzung teilt sich mir der Weg
Doch ist die Hoffnung fast verloren

Vielleicht bleib ich für mich in dieser Welt allein
Zu fremd um jemals wie ein Teil von ihr zu sein
Wie oft hab ich gehasst und dich umsonst geliebt
Ein dunkler Engel den du einfach übersiehst

Und meine Blicke folgen stumm und blind
Ein leises Klopfen an der Tür
Der Horizont ganz leise, schreit mir zu
Und zeigt die Richtung bis zu dir
Mit einer Leere die mich niederdrückt
Geh ich bis in die Nacht hinaus
Und unter all den ganzen Menschen hier
Breite ich meine Flügel aus



Sehnsucht

1.Mein Herz stirbt tausend Tode
Von der Welt so weit entfernt
Schaff es nicht dich zu erreichen
Hab dich nie verstehen gelernt
Mein Traum ist aufzuwachen
Will die Freiheit nicht geschenkt
Kenn dich seit so vielen Jahren
Doch du bist mir noch immer fremd

Ref:
Manchmal kann ich nichts mehr fühlen
Keine Freude an der Welt verspüren
Es gibt nicht viel was mir noch bleibt
Doch die Angst, die Angst ist Wirklichkeit

Ich vermisse dich so sehr
Ich vermisse dich so sehr
Ich vermisse dich so sehr
Ich vermisse dich so sehr


2.Ich tanzte auf den Strassen
War gefangen im Augenblick
Hinter mir schlossen sich die Türen
Und dann gab es kein zurück
Deine Hand zeigt in die Sterne
Für den Tod ist es zu spät
Gibt es keinen Weg nach Hause
Wenn die Seele Trauer trägt

Ref: 1x



Wie ein Engel

Die Sonne strahlt weißes Licht in meine Augen
Der Weg ist lang und ich bleibe einfach stehen
Der Himmel schenkt mir ein Lächeln aus der Ferne
Ich weiß wohin, doch ich will nicht weiter gehen

Die Zeit verdrängt Dunkelheit aus meiner Seele
Und tief im Inneren bleibt nicht viel von mir zurück
Mit jedem Schritt könnt ich an der Welt zerbrechen
Und jeden Tag stirbt das Herz ein kleines Stück

Wie ein Engel will ich tanzen
Wie ein Engel werd´ich sein
Verlassen und allein

Es scheint als hätt´ich alle Grenzen überwunden
In Wirklichkeit hab´ich nie dazugehört
Der Himmel schweigt und verbrennt in tausend Farben
Als hätt´ein Traum die Unendlichkeit zerstört

Wie ein Engel will ich tanzen
Wie ein Engel werd´ich sein
Verlassen und allein
24.3.07 12:25
 


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